Albert Grote

Albert Grote (* 16. April 1898 in Vienenburg; † 3. Mai 1983 in Salzgitter) war ein deutscher Mediziner und Privatgelehrter. Er verfasste mehrere philosophische Schriften zur Phänomenologie. Über die familiäre Herkunft und die Jugendjahre Albert Grotes ist bisher nichts bekannt. Er studierte zunächst Medizin in Göttingen, wo er 1926 zum Dr.med. promovierte. Danach absolvierte er (allerdings ohne formalen Abschluss) ein Zweitstudium der Philosophie in Göttingen, Greifswald und Freiburg im Breisgau. Zu seinen akademischen Lehrern gehörten in Göttingen die Philosophen Georg Misch, Leonard Nelson und Hans Lipps sowie der Mathematiker David Hilbert, in Greifswald der Theologe und Philosoph Günther Jacoby und in Freiburg der Begründer der Phänomenologie Edmund Husserl und der Philosoph Joseph Geyser. Beruflich war Grote als Arzt in Vienenburg tätig. Er wirkte als Internist und Chirurg sowie als Leiter eines Krankenhauses. Grote verfasste mehrere philosophische Schriften zur Phänomenologie. Sein Forschungsinteresse galt dem Zusammenhang von Erscheinung, Erkenntnis und Wirklichkeit, unter anderem im Hinblick auf Sprache und Mathematik (Arithmetik).

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  1. Anzahl, Zahl und Menge

    Die phänomenologischen Grundlagen der Arithmetik
    Paradeigmata 03. 1983.
    E-Book (PDF)
    978-3-7873-2561-0

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