Barbara Zehnpfennig

Barbara Zehnpfennig ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin. Nach dem Studium der Philosophie, Soziologie, Germanistik und Geschichte in Berlin wurde Barbara Zehnpfennig 1983 mit einer Arbeit über Platon und Fichte promoviert. 1999 habilitierte sie sich an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg mit einer Arbeit über Hitlers Mein Kampf. Von 1984 bis 1991 lehrte sie an der Freien Universität Berlin und der Hochschule der Künste in Berlin. Von 1991 bis 1999 nahm sie eine Lehrtätigkeit an der Universität der Bundeswehr in Hamburg wahr. Seit 1999 hat Zehnpfennig eine Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Passau. Zehnpfennigs Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind die antike Philosophie, amerikanisches Verfassungsdenken, Totalitarismustheorie und speziell der Nationalsozialismus in theoretischer und ideengeschichtlicher Perspektive. Bis 2015 war sie langjährig Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des politischen Denkens (DGEPD), deren Beirat sie seit diesem Jahr angehört. Darüber hinaus ist sie Gründungsmitglied des Bayerischen Zentrums für Politische Theorie (BayPol), in dessen Promotionskolleg sie an der wissenschaftlichen Leitung mitwirkt. Ebenfalls bis 2015 war Zehnpfennig eine der Herausgeberinnen des Jahrbuchs Politisches Denken.

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  1. Symposion / Gastmahl

    Herausgegeben von Zehnpfennig, Barbara
    Philosophische Bibliothek 520. 2012.
    E-Book
    978-3-7873-3275-5
  2. Ökonomisch-philosophische Manuskripte

    Herausgegeben von Zehnpfennig, Barbara
    Philosophische Bibliothek 559. 2008.
    E-Book
    978-3-7873-2079-0
  3. Phaidon

    Herausgegeben von Zehnpfennig, Barbara
    Philosophische Bibliothek 431. 2008.
    E-Book
    978-3-7873-2390-6

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