Burkhard Liebsch

Burkhard Liebsch lehrt als apl. Professor praktische Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. Zuletzt hat er veröffentlicht: »Einander ausgesetzt. Der Andere und das Soziale« (zwei Bände, 2018) und (als Herausgeber) »Sensibilität der Gegenwart. Wahrnehmung, Ethik und politische Sensibilisierung im Kontext westlicher Gewaltgeschichte« (Sonderheft 17 der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, 2018).

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  1. Gewalt, Ordnung und außerordentliche Erfahrung

    Zur Beschreibung der Diskussionslage – in pathisch-ästhetischer Perspektive
  2. Trostlose Vernunft?

    Vier Kommentare zu Jürgen Habermas’ Konstellation von Philosophie und Geschichte, Glauben und Wissen
    Blaue Reihe. 2021.
    E-Book (PDF)
    978-3-7873-3972-3
    Philosophie spendet keinen Trost und garantiert keine Versöhnung, lehrt Habermas in seinem kürzlich erschienenen Werk »Auch eine Geschichte der Philosophie«. Bedarf derart ernüchtertes Wissen eines funktional komplementären Glaubens, wie es in Habermas’ selektiven Rückgriffen auf die Philosophiegeschichte den Anschein hat?

    Auch als ePub (ISBN: 978-3-7873-4016-3) über unsere » Handelspartner verfügbar!

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  3. Europäische Ungastlichkeit und "identitäre" Vorstellungen

    Fremdheit, Flucht und Heimatlosigkeit als Herausforderungen des Politischen
    Blaue Reihe. 2019.
    E-Book (PDF)
    978-3-7873-3635-7

    Auch als ePub (ISBN: 9783787336906) über unsere » Handelspartner verfügbar!

    Kulturelles Leben wird unmöglich gemacht, wenn man ›unter sich‹ bleibt. Es hängt rückhaltlos davon ab, dass es andere einlässt. Diejenigen, die ganz ›unter sich‹ bleiben wollen, verteidigen damit nicht etwa ›das Abendland‹. Vielmehr beschwören sie ein exklusives und dadurch um seine kulturelle Dimension gebrachtes FürsichSein ohne andere herauf, in dem am Ende niemand mehr ohne Angst anders sein, leben und denken könnte. Der Brisanz dieser Herausforderung geht dieses Buch mit Blick auf Europa und das Politische nach. mehr dazu
  4. Sensibilität der Gegenwart

    Wahrnehmung, Ethik und politische Sensibilisierung im Kontext westlicher Gewaltgeschichte
    Herausgegeben von Liebsch, Burkhard
    Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft (ZÄK), Sonderheft 17. 2018.
    E-Book (PDF)
    978-3-7873-3548-0
    Der Band geht den Veränderungen und Grenzen ästhetischer, ethischer und politischer Sensibilität vor dem Hintergrund der Gewalterfahrungen des 20. und 21. Jahrhunderts nach. mehr dazu
  5. Perspektiven gewaltsamer Ökonomisierung

    Schuld(en) zwischen Moralökonomie und Schuldknechtschaft
  6. Perspektivität, Pluralität, geteilte Welt

    Ästhetik, Politik und menschliche Sensibilisierbarkeit in der Philosophie Jacques Rancières
  7. Nicht normalisierbares Leben

    Was Aristoteles' Politik , Friedrich Schillers »ästhetische Erziehung« und Giorgio Agambens »Lebensformen« miteinander verbindet Zum Verhältnis von Ästhetik, Sozialphilosophie und Geschichte 
  8. Buchbesprechungen

  9. Leben und Überleben. Hypervitalität und ästhetische Negativität bei Elias Canetti, Fernando Pessoa und Karl Heinz Bohrer

  10. Das menschliche Selbst in Geschichte und Gegenwart

    Eine Bilanz der »Hermeneutik« Michel Foucaults 

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