Christian Wolff

Christian Wolff (geadelt Christian Freiherr von Wolff, in der Encyclopédie Chrétien Wolf; * 24. Januar 1679 in Breslau; † 9. April 1754 in Halle) war ein bedeutender deutscher Universalgelehrter, Jurist und Mathematiker sowie einer der wichtigsten Philosophen der Aufklärung zwischen Leibniz und Kant. Der Aufklärer zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Naturrechts und gilt als eigentlicher Begründer der Begriffsjurisprudenz des 19. Jahrhunderts. Die deutsche Philosophie verdankt ihm ihre terminologische Grundlegung; viele von ihm definierte Begriffe wie Bewusstsein, Bedeutung, Aufmerksamkeit oder an sich wurden später in die Alltagssprache übernommen. Wolff hatte auch maßgeblichen Einfluss auf die preußische Gesetzgebung.

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  1. Philosophische Untersuchung über die Sprache

    Herausgegeben von Specht, Rainer
    Philosophische Bibliothek 727. 2019.
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    978-3-7873-3627-2
    Erstübersetzung einer frühen Schrift Chr. Wolffs über Themen frühneuzeitlicher Sprachphilosophie. Der kongeniale begleitende Kommentar Rainer Spechts führt in die Vielfalt der wissenschafts- und philosophiegeschichtlichen Bezüge des Textes ein. mehr dazu
  2. Über den Unterschied zwischen dem systematischen und dem nicht-systematischen Verstand

    Herausgegeben von Albrecht, Michael
    Philosophische Bibliothek 710. 2018.
    E-Book
    978-3-7873-3446-9
  3. Erste Philosophie oder Ontologie

    (§§ 1-78)
    Herausgegeben von Effertz, Dirk
    Philosophische Bibliothek 569. 2008.
    E-Book
    978-3-7873-2215-2
  4. Rede über die praktische Philosophie der Chinesen

    Herausgegeben von Albrecht, Michael
    Philosophische Bibliothek 374. 1985.
    E-Book
    978-3-7873-2890-1

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