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Die Erkenntnis im Lichte der Ontologie


Herausgegeben von Josef Stallmach
Philosophische Bibliothek 347. 1982. Mit einer Einleitung von Josef Stallmach. Unverändertes eBook der Ausgabe von 1982. XLVI, 60 Seiten.
978-3-7873-2614-3. E-Book (PDF)
DOI: https://doi.org/10.28937/978-3-7873-2614-3
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Inhalt

  • | Kapitel kaufen InhaltsverzeichnisV
  • | Kapitel kaufen Einführung. Von Josef StallmachIX
  • | Kapitel kaufen Nicolai Hartmann: Die Erkenntnis im Lichte der Ontologie VL
  • | Kapitel kaufen I. Die Problemlage in der Ontologie seit der Jahrhundertwende und das Aufkommen einer neuen Ontologie1
  • | Kapitel kaufen II. Phänomenologische und ontologische Fundierung der Erkenntnistheorie7
  • | Kapitel kaufen 1. Erkenntnis als "transzendenter Akt", "Übergegenständlichkeit" ihres Gegenstandes7
  • | Kapitel kaufen 2. Die ontologische Lösung des "transzendentalen Problems" der Erkenntnis10
  • | Kapitel kaufen 3. Zurückweisung des "Relativismus der Wahrheit", Einschränkung des "Relativismus der Geltung"12
  • | Kapitel kaufen III. Rückkehr zur Ontologie unter Berücksichtigung der Errungenschaften der Erkenntnistheorie ("kritische Ontologie")15
  • | Kapitel kaufen 1. Wiederaufnahme der Realitätsthese des "natürlichen Realismus" ohne seine Adäquatheitsthese15
  • | Kapitel kaufen 2. Eingliederung des Erkenntnisverhältnisses in die Seinsverhältnisse und den Schichtenbau der realen Welt17
  • | Kapitel kaufen 3. Differenzierung der (aposteriorischen) Erkenntnis nach den Seinsgebieten ihres Gegenstandes und der Abstufung der Gegebenheit in den verschiedenen Seinsschichten19
  • | Kapitel kaufen IV. Differenzierung der apriorischen Erkenntnis nach den Gegenstandsgebieten und der Gegebenheitsabstufung24
  • | Kapitel kaufen 1. Das Identitätsverhältnis von Seins- und Erkenntniskategorien (als Bedingung apriorischer Erkenntnis) und seine Reichweite24
  • | Kapitel kaufen 2. Die Abstufung der Identität (von Erkenntnis und Seinskategorien) nach den verschiedenen Gegenstandsgebieten im Schichtenbau des Seins26
  • | Kapitel kaufen 3. Das Organische, das Bewußtsein, der Geist als Gegenstandsgebiete apriorischer Erkenntnis (der anthropologische Hintergrund der Abstufung der Gegebenheit und der kategorialen Identität nach Seinsschichten)29
  • | Kapitel kaufen V. Gestufte Abwandlung der "gnoseologischen Indifferenz"34
  • | Kapitel kaufen 1. Primärer Sinn der gnoseologischen Indifferenz: Gleichgültigkeit des Seienden gegen sein Erkanntwerden34
  • | Kapitel kaufen 2. Einschränkung der gnoseologischen Indifferenz im Verhältnis zwischen "betroffenen" Personen35
  • | Kapitel kaufen 3. Gradmäßige Abwandlung der gnoseologischen Indifferenz nach den Gegenstandsgebieten in den verschiedenen Seinsschichten37
  • | Kapitel kaufen VI. Wandel und Wechsel von Kategorien in der Geschichte der menschlichen Erkenntnis39
  • | Kapitel kaufen 1. Einschränkung auf die Kategorien des Begreifens (Verstandeskategorien)39
  • | Kapitel kaufen 2. Absetzung des Wandels der Kategorien vom Wandel der Denkformen und Kategorienbegriffe41
  • | Kapitel kaufen 3. Beispiele für den Wandel von Kategorien in der Geschichte des Denkens44
  • | Kapitel kaufen a) Wandel im Bereich der allgemeinen oder Fundamentalkategorien44
  • | Kapitel kaufen b) Wandel spezieller Kategorien im Gegenstandsfeld einzelner Seinsschichten47
  • | Kapitel kaufen VII. Perspektiven der Gesetzlichkeit des kategorialen Wandels im geschichtlichen Prozeß des Geisteslebens50
  • | Kapitel kaufen 1. Stufengang des kategorialen Wandels in den Gegenstandsschichten der Erkenntnis50
  • | Kapitel kaufen 2. Wandelbarkeit auch des Apriori im geschichtlichen Erkenntnisprozeß52
  • | Kapitel kaufen 3. Fortschreitende Adäquation von Seins- und Erkenntniskategorien durch die fortschreitende Arbeit des geschichtlichen Geistes an den "Rätselfragen des Seienden"54
  • | Kapitel kaufen 4. Erhellung des Sinnes der Erkenntnis und ihres Prozeßcharakters durch Abkehr von kritizistischer Reflexion und Rückkehr zur ontologischen Intention56

Beschreibung

Hartmann sah die Aufgabe der Philosophie nicht in der Überwindung, sondern in der kritischen Reformulierung der klassischen ontologischen Fragestellungen. In dem knappen, ausgereiften Traktat von 1949 umreißt er in dichter Zusammenschau noch einmal die Kerngedanken seines Versuchs einer neuen Grundlegung der Ontologie.