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Naturalismus und Menschenbild


Herausgegeben von Peter Janich
Deutsches Jahrbuch Philosophie 1. 2008. 309 Seiten.
978-3-7873-2066-0. E-Book
DOI: https://doi.org/10.28937/978-3-7873-2066-0
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Inhalt

  • | Kapitel kaufen Inhalt5
  • | Kapitel kaufen Peter Janich: Vorwort9
  • | Kapitel kaufen Jürgen Habermas: Das Sprachspiel verantwortlicher Urheberschaft. Probleme der Willensfreiheit15
  • | Kapitel kaufen Peter Janich: Naturwissenschaft vom Menschen versus Philosophie30
  • | Kapitel kaufen Christoph Hubig / Andreas Luckner: Natur, Kultur und Technik als Reflexionsbegriffe52
  • | Kapitel kaufen Dirk Hartmann: Posttraditionalität und Ethik67
  • | Kapitel kaufen Rainer Forst: Die Perspektive der Moral. Grenzen und Möglichkeiten des Kantischen Konstruktivismus in der Ethik126
  • | Kapitel kaufen Carl Friedrich Gethmann: Warum sollen wir überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts? Zum Problem einer lebensweltlichen Fundierung von Normativität138
  • | Kapitel kaufen Geert Keil: Naturgesetze, Handlungsvermögen und Anderskönnen157
  • | Kapitel kaufen Mathias Gutmann: Transformationen des Humanen: Beiträge zur Analyse der Rede von der Natur des Menschen185
  • | Kapitel kaufen Armin Grunwald: Orientierungsbedarf, Zukunftswissen und Naturalismus. Das Beispiel der »technischen Verbesserung« des Menschen212
  • | Kapitel kaufen Christoph Demmerling: Welcher Naturalismus? Von der Naturwissenschaft zum Pragmatismus240
  • | Kapitel kaufen Matthias Kettner: Was macht Gründe zu guten Gründen?257
  • | Kapitel kaufen Michael Weingarten: Die abhängige Unabhängigkeit der Philosophie von den Einzelwissenschaften276
  • | Kapitel kaufen Lutz Wingert: Lebensweltliche Gewissheit versus wissenschaftliches Wissen?288

Beschreibung

Der erste Band des neuen Jahrbuchs nimmt Stellung zu dem aktuellen Diskurs über das Problem der Willensfreiheit, die neuerdings durch die Befunde der Neurowissenschaft in Frage gestellt wurde. In dreizehn Beiträgen analysieren und kritisieren einschlägig aus gewiesene Autoren (darunter Gethmann, Habermas und Janich) das berühmt-berüchtigte Manifest der "elf führenden Neurowissenschaftler" in der Zeitschrift 'Geist und Gehirn', in dem vorausgesagt wird, "in absehbarer Zeit" psychische Vorgänge wie Empfindungen und Gefühle, Gedanken und Entscheidungen aus physikochemischen Vorgängen des Gehirns erklären und voraussagen zu können.