Mehr Ansichten

Metaphysik und Metaphysikkritik in der Klassischen Deutschen Philosophie


Hegel-Studien, Beiheft 57. 2012. 227 Seiten.
978-3-7873-2264-0. E-Book
ODER

Inhalt

  • | Kapitel kaufen Inhaltsverzeichnis5
  • | Kapitel kaufen Einleitung7
  • | Kapitel kaufen W. Jaeschke: Ein Plädoyer für einen historischen Metaphysikbegriff11
  • | Kapitel kaufen C. Bickmann: Metaphysik der Erfahrung mit oder ohne Kant?23
  • | Kapitel kaufen U. Ruschig: Metaphysik und Metaphysikkritik bei Kant41
  • | Kapitel kaufen P. Jonkers: Jacobi und die kahlen Reste der Metaphysik61
  • | Kapitel kaufen R. Schäfer: Die Gigantomachie von Idealismus und Realismus in der Frühphilosophie Fichtes und Schellings83
  • | Kapitel kaufen J. Kreuzer: »und das ist noch auffallender transzendent, als wenn die bisherigen Metaphysiker über das Daseyn der Welt hinaus wollten«: Hölderlins Kritik der intellektuellen Anschauung115
  • | Kapitel kaufen K.E. Kaehler: Hegels Kritik der Substanz-Metaphysik als Vollendung des Prinzips neuzeitlicher Philosophie133
  • | Kapitel kaufen M. Gerhard: Logik als Metaphysikkritik161
  • | Kapitel kaufen C. Krijnen: Metaphysik in der Realphilosophie Hegels? Hegels Lehre vom freien Geist und das axiotische Grundverhältnis kantianisierender Transzendentalphilosophie171
  • | Kapitel kaufen Lu De Vos: Das Verschwinden der Metaphysikkritik beim späten Schelling211

Beschreibung

Das durch Kant herbeigeführte Ende der Metaphysik wirkt wie ein Schibboleth, das die ihm nachfolgenden Denker in Freund oder Feind einer nachkritischen Philosophie teilt. So steht auch Hegels Bemühen um eine nachkritische Metaphysik im Verdacht, hinter Kants Metaphysikkritik zurückzufallen. Der vorliegende Band sucht das die Klassische Deutsche Philosophie durchziehende Spannungsverhältnis von Metaphysik und Metaphysikkritik exemplarisch an den Texten von Kant, Jacobi, Fichte, Hölderlin, Hegel und Schelling aufzuzeigen und die Möglichkeiten der Aufhebung dieses Spannungsverhältnisses – im Hegelschen Sinne – auszuloten.