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Kant und der Frühidealismus

System der Vernunft. Kant und der deutsche Idealismus. Band II

Herausgegeben von Jürgen Stolzenberg
Kant-Forschungen 17. 2007. VIII, 277 Seiten.
978-3-7873-2110-0. E-Book
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Inhalt

  • | Kapitel kaufen Cover
  • | Kapitel kaufen InhaltVI
  • | Kapitel kaufen VorwortVIII
  • | Kapitel kaufen Jürgen Stolzenberg: Einleitung – Kant und der Frühidealismus1
  • | Kapitel kaufen I. Kant und die Systembildung im Frühidealismus15
  • | Kapitel kaufen Hans Friedrich Fulda: Der Begriff der Freiheit – Schlußstein von dem ganzen Gebäude eines Systems der reinen Vernunft?15
  • | Kapitel kaufen Rüdiger Bubner: Das Endliche und das Unendliche und der Übergang. Ein Motiv der Systembegründung im Frühidealismus45
  • | Kapitel kaufen Eckart Förster: Die Bedeutung von §§ 76, 77 der Kritik der Urteilskraft für die Entwicklung der nachkantischen Philosophie. Teil 159
  • | Kapitel kaufen II. Fichte81
  • | Kapitel kaufen Daniel Breazeale: Die synthetische(n) Methode(n) des Philosophierens. Kantische Fragen, Fichtesche Antworten81
  • | Kapitel kaufen Violetta L. Waibel: Das »System der Freiheit« und die »Feßeln der Dinge«. Fichtes Begründung der Gegenstandskonstitution (1794/95)103
  • | Kapitel kaufen Günter Zöller: Setzen hält Leib und Seele zusammen. Fichtes transzendentale Somatologie und das System der Vernunft129
  • | Kapitel kaufen Angelica Nuzzo: Fichte’s Early Theory of Space152
  • | Kapitel kaufen III. Jacobi175
  • | Kapitel kaufen Birgit Sandkaulen: Das »leidige Ding an sich«. Kant - Jacobi - Fichte175
  • | Kapitel kaufen IV. Fichte – Schelling203
  • | Kapitel kaufen Jochem Hennigfeld: Das ›Hirngespinst‹ der Dinge an sich. Die Theorie der Gegenstandskonstitution in Schellings Allgemeiner Übersicht203
  • | Kapitel kaufen Wilhelm G. Jacobs: Fichte und Schelling über Begriff und Form der Philosophie219
  • | Kapitel kaufen Christian Klotz: Die Methode des Zugangs zum Prinzip in Fichtes Wissenschaftslehre »nova methodo« und der Transzendentalphilosophie des frühen Schelling233
  • | Kapitel kaufen Ulrich Vogel: Das Ich und seine Kategorien. Begründungsleistungen und -defizite bei Fichte und Schelling (1794-95)248
  • | Kapitel kaufen Personenverzeichnis275

Beschreibung

Es steht außer Frage, daß das Werk Immanuel Kants Dreh- und Angelpunkt war für die Ausbildung der Philosophie des deutschen Idealismus: In kritischer Anknüpfung an seine Neubestimmung der Aufgabe einer systematisch ausgerichteten Philosophie entwarf zunächst Fichte sein Konzept einer transzendentalphilosophisch begründeten Wissenschaftslehre, und gelangten dann Hölderlin, Schelling und Hegel zu den Einsichten, mit denen sie die kritischen Forderungen des großen Königsberger Philosophen einlösen wollten.

Nach dem ersten Band der Reihe 'System der Vernunft - Kant und der deutsche Idealismus' (Hamburg 2001), der die Architektonik und das System in der Philosophie Kant zum Gegenstand hatte, folgt jetzt der zweite Band, in dem die führenden Experten auf dem Gebiet der Erforschung der historischen Genese der deutschen Philosophie im 19. Jahrhundert den vielschichtigen Aspekten nachgehen, unter denen Kant der Denker war, der in der frühen Phase der Ausbildung des später zur Blüte gelangten deutschen Idealismus durch die von ihm vorgegebenen Fragen und Thesen seinen kritischen Nachfolgern die Richtung vorgab.