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Modalität und empirisches Denken

Eine kritische Auseinandersetzung mit der Kantischen Modaltheorie

Schriften zur Transzendentalphilosophie 07. 1986. Unverändertes eBook der Auflage von 1986. XII , 198 Seiten.
978-3-7873-2846-8. E-Book (PDF)
DOI: 10.28937/978-3-7873-2846-8
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Inhalt

  • | Kapitel kaufen Cover1
  • | Kapitel kaufen InhaltsverzeichnisVII
  • | Kapitel kaufen VorwortXI
  • | Kapitel kaufen Einleitung1
  • | Kapitel kaufen A. Aufweis zweier Ansätze in Kants modaler Gegenstandstheorie 7
  • | Kapitel kaufen 1. Inhaltliche Analyse des Abschnitts über die >>Postulatedes empirischen Denkens überhaupt« in der KdrV7
  • | Kapitel kaufen 1.1 Das Möglichkeitspostulat und seine Erläuterung9
  • | Kapitel kaufen 1.2 Das Wirklichkeitspostulat und seine Erläuterung15
  • | Kapitel kaufen 1.3 Das Notwendigkeilspostulat und seine Erläuterung18
  • | Kapitel kaufen 2. Inhaltliche Analyse der >>Phänomenologie« der MAdN" 23
  • | Kapitel kaufen 2.0 Allgemeines zu den >Metaphysischen Anfangsgründen< und zur phänomenologischen >>Erklärung<< der Materie 23
  • | Kapitel kaufen 2.1 Der Lehrsatz von der bloß möglichen Bewegung26
  • | Kapitel kaufen 2.2 Der Lehrsatz von der wirklichen Bewegung27
  • | Kapitel kaufen 2.3 Der Lehrsatz von der notwendigen Bewegung29
  • | Kapitel kaufen B. Kritische Analyse der Voraussetzungen und Weiterentwicklungdes transzendentalen Gedankens der Kantischen Modaltheorie 33
  • | Kapitel kaufen 3. Das urteilstheoretische Modalproblem34
  • | Kapitel kaufen 3.1 Kants Lehre von der Modalität der Urteile und die modaltheoretische Funktion der >Gesetze des Verstandes< 34
  • | Kapitel kaufen 3.1.1 Die Erläuterung der Urteilsmodalität im Leitfadenkapitel34
  • | Kapitel kaufen 3.1.2 Die Probleme der verschiedenen Interpretationen des Ausdrucks >Gesetze des Verstandes der Differenzierung der Urteilsmodi 39
  • | Kapitel kaufen 3.2 Das urteilstheoretische Modalproblem in der >>Phänomenologie<< der MAdN 59
  • | Kapitel kaufen 3.3 Die intermodalen Relationen 70
  • | Kapitel kaufen 4. Das gegenstandstheoretische Modalproblem und die Schematisierung der Modalität 77
  • | Kapitel kaufen 4.1 Die gegenstandstheoretische Anwendung der Urteilsmodi in der >>Phänomenologie« der MAdN 77
  • | Kapitel kaufen 4.2 Logischer Gebrauch des Verstandes und kategoriale Reflexionsbegriffe der Modalität 81
  • | Kapitel kaufen 4.2.1 Allgemeines über den logischen Verstandesgebrauch und über kategoriale Reflexionsbegriffe 81
  • | Kapitel kaufen 4.2.2 Logischer Gebrauch der Urteilsmodi und modale Reflexionsbegriffe 84
  • | Kapitel kaufen 4.2.3 Die >Möglichkeit< synthetischer Urteile a priori und die Bedingungen der >Möglichkeit< von Erfahrung und Erfahrungsgegenständen 86
  • | Kapitel kaufen 4.2.4 Die Modi des Fürwahrhaltens 92
  • | Kapitel kaufen 4.3 Die transzendentale Zeitbestimmung der Modalität - Die Modalschemata und der Weg zu wahrhaft gegenstandstheoretischen Modalgrundsätzen 97
  • | Kapitel kaufen 4.3.1 Die Frage nach der gemeinsamen Struktur der drei Modalschemata Exkurs I: Dasein und Wesen als Reflexionsbegriffe der Qualität (S. 100-107) 97
  • | Kapitel kaufen 4.3.2 Die temporale Differenzierungderersten beiden Modalschemata Exkurs II: Die >artigen Fragen< und das Zusammenfallendes Möglichen mit dem Wirklichen und dem (hypothetisch) Notwendigen (S. 109-113) 108
  • | Kapitel kaufen 4.3.3 Die Zeitbindung der Modi als Ansatz zur Korrekturder Modalschemata Exkurs III: Zum mutmaßlichen antiken Problemhintergrunddes Kantischen Möglichkeitsschemas (S. 119-125) 117
  • | Kapitel kaufen 4.3.4 Die Problematik des Notwendigkeitsschemas und seines Verhältnisses zum Notwendigkeitspostulat 127
  • | Kapitel kaufen 4.3.5 Versuch einer Präzisierung des Notwendigkeitsschemas und einer Neufassung des Notwendigkeitspostulats 131
  • | Kapitel kaufen 4.3.6 Versuch einer Neufassung des Möglichkeitsschemas und des Möglichkeitspostulats 135
  • | Kapitel kaufen 4.3.7 Versuch einer Neufassung von Schema und Postulat der Wirklichkeit147
  • | Kapitel kaufen 5. Die neuformulierten >Postulate des empirischen Denkens151
  • | Kapitel kaufen 5.1 Die transzendentalphilosophische Rechtfertigung der neuformulierten >Postulate des empirischen Denkens< 151
  • | Kapitel kaufen 5.2 Von der logischen Eigenart der >Postulate des empirischen Denkens< und ihrer Rechtfertigung 154
  • | Kapitel kaufen 6. Das Verhältnis der neuformulierten Postulate zu den modaltheoretischen Lehrsätzen der MAdN und der Gedanke einer>Formalisierung< der letzteren 160
  • | Kapitel kaufen 6.1 Die Aufgabe der Vereinigung der beiden modaltheoretischen Ebenen 160
  • | Kapitel kaufen 6.2 Der Gedanke einer >Formalisierung< der >phänomenologischenPostulaten einer empirischen Wissenschaft< 165
  • | Kapitel kaufen Schlußbemerkung178
  • | Kapitel kaufen Literaturverzeichnis180
  • | Kapitel kaufen Namenregister185
  • | Kapitel kaufen Register der behandelten Textstellen aus >Kants Gesammelten Schriften< 186

Beschreibung

Das Ziel der Arbeit ist die Klärung der modaltheoretischen Voraussetzungen empirischer Wissenschaften, in Auseinandersetzung mit den Kantischen Modalgrundsätzen in der „Kritik der reinen Vernunft“. Diese Grundsätze, von Kant „Postulate empirischen Denkens“ genannt, sollen die Begriffe der Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit auf Erfahrungsgegenstände im Allgemeinen anwenden, während Kants „Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft“ schon speziell auf physische Erfahrungsgegenstände bezogene modaltheoretische Lehrsätze enthalten.