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Phänomenologische Forschungen 2017-2

Phenomenological Studies Recherches Phénoménologiques

Phänomenologische Forschungen 2017-2. 2017. Im Auftrage der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung herausgegeben. Herausgeber des Themenschwerpunkts: Thomas Bedorf.
2567-5494. eJournal (PDF)
DOI: https://doi.org/10.28937/PHAEFO-2017-2

Inhalt

  • Phänomenologie und Praxistheorie

    Einleitung in den Schwerpunkt

  • Phänomenologie und Praxisphilosophie

    Eine Annäherung

  • Pas de deux: Practice Theory and Phenomenology


  • Praktiken und Praxis

    Gegenständlicher und gelebter Körper in den Vollzügen von Ordnungs- und Selbstbildung

  • Selbstdifferenz in Praktiken

    Phänomenologie, Anthropologie und die korporale Differenz

  • Das unterschlagene Erbe

    Merleau-Pontys Beitrag zur Praxistheorie

  • Rouse’s Conception of Practice Theory and Existential Phenomenology


  • Körperschema, Praxis, Affektivität

    Merleau-Ponty und die soziale Dimension des Unbewussten

  • Dem Körper auf den Leib rücken?

    (Selbst-)Vermessung von Alltag, Körperwerten und (Epi-)Genetik

  • Diesseits von Leib und Körper

    Die Phänomenologie Michel Henrys und die Praxistheorie

  • Soziale Praktiken als öffentliche Sinnzusammenhänge


  • Die Phänomenologie als Praxis in politisch-ethischer Hinsicht


Beschreibung

Im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung herausgegeben von Karl-Heinz Lembeck, Karl Mertens und Ernst-Wolfgang Orth, unter Mitwirkung von Julia Jonas.

Die Phänomenologischen Forschungen (Phenomenological Studies • Recherches Phénoménologiques) sind ein international offenes Publikationsforum für alle im weitesten Sinne phänomenologisch orientierten Arbeiten. Die Zeitschrift erscheint ab dem Jahrgang 2017 zweimal im Jahr. Die Herausgeber werden durch einen wissenschaftlichen Beirat bei der Begutachtung eingegangener Manuskripte unterstützt. Die Zeitschrift umfaßt die Rubriken: »Beiträge« (selbständige Artikel zur phänomenologischen Forschung); »Berichte« (Forschungs- und Tagungsberichte); »Buchbesprechungen« (Sammel- und Einzelrezensionen, Buchanzeigen); »Bibliographie zur neueren phänomenologischen Literatur«. Alle Artikel werden in der Originalsprache veröffentlicht (Deutsch, Englisch oder Französisch). Alle zur Veröffentlichung vorgesehenen Artikel unterliegen einem anonymisierten Begutachtungsverfahren (peer review).