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Philosophische Werke. Band 1. Das Schreiben an Cangrande


Herausgegeben von Thomas Ricklin
Philosophische Bibliothek 463. 1993. Übersetzt und mit einem Kommentar und mit einer Einleitung von Thomas Ricklin. Mit einer Vorrede von Ruedi Imbach. Unveränderte eBook-Ausgabe der 1. Aufl. von 1993. Lateinisch–deutsch. LXXXVIII, 253 Seiten.
978-3-7873-3208-3. E-Book (PDF)
DOI: https://doi.org/10.28937/978-3-7873-3208-3
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Inhalt

Beschreibung

In seinem Schreiben an den Fürsten Cangrande behandelt Dante literaturhistorisch relevante Fragen, wie z. B. jene nach den Bedeutungsebenen seiner Commedia. In den Ausführungen zur Frage nach der gegenseitigen Abhängigkeit von Sein und Wesen oder bei der Erklärung des zehnten Himmels, dem sog. Empyreum, legt Dante zudem auch in philosophischen und theologischen Fragekomplexen eigenständige Antworten vor.

Zitate

Dante war Dichter, zugegeben. Aber wenn wir unter den herrschenden geschichtlichen Voraussetzungen der Szientifizierung der Philosophie und der Sentimentalisierung der Poesie Dante einen Dichter nennen, geraten wir unfehlbar in die Irre. Denn Dante war Philosoph. Dies wußten die Eingeweihten schon länger, aber jetzt belegen es für die deutschsprachigen Leser die vier Bände seiner philosophischen Werke […]. Neue Zürcher Zeitung