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Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker


Philosophische Bibliothek 418a/b. 2009. Unveränderte eBook-Ausgabe basierend auf der Sonderausgabe von 2009. Übersetzt von den Herausgebern. XVIII, 628 Seiten.
978-3-7873-3291-5. E-Book (PDF)
DOI: 10.28937/978-3-7873-3291-5
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Inhalt

  • | Kapitel kaufen CoverI
  • | Kapitel kaufen VorbemerkungV
  • | Kapitel kaufen InhaltsverzeichnisVII
  • | Kapitel kaufen Idee des Werkes3
  • | Kapitel kaufen Erklärung des an den Anfang gestellten Bildes, die als Einleitung in das Werk dient (I-42)3
  • | Kapitel kaufen Erstes Buch. Von der Grundlegung der Prinzipien41
  • | Kapitel kaufen Erster Abschnitt. Anmerkungen zur chronologischen Tafel, in denen der Stoff zubereitet wird41
  • | Kapitel kaufen I. Chronologische Tafel, eingeteilt nach den drei Zeitepochen der Ägypter, die behaupteten, die ganze Welt vor ihnen habe sich in drei Zeitaltern entwickelt, und zwar der Götter, der Heroen und der Menschen (43-53)41
  • | Kapitel kaufen II. Hebräer (54)50
  • | Kapitel kaufen III. Chaldäer (55)50
  • | Kapitel kaufen IV. Skythen (56)51
  • | Kapitel kaufen V. Phönizer (57)52
  • | Kapitel kaufen VI. Ägypter (58)52
  • | Kapitel kaufen VII. Zoroaster, oder Königreich der Chaldäer. - Jahre der Welt 1756 (59-60)52
  • | Kapitel kaufen VIII. Japetus, von dem die Giganten abstammen. - Jahre der Welt 1856 (61)53
  • | Kapitel kaufen IX. Nimrod, oder Verwirrung der Sprachen. - Jahre der Welt 1856 (62-63)54
  • | Kapitel kaufen X. Einer von diesen Giganten, Prometheus, raubt der Sonne das Feuer. - Jahre der Welt 1856 (64)55
  • | Kapitel kaufen XI. Deukalion (65)55
  • | Kapitel kaufen XII. Merkurius Trismegistus der Ältere, oder Zeitalter der Götter in Ägypten (66-68)56
  • | Kapitel kaufen XIII. Goldenes Zeitalter, oder Zeitalter der Götter in Griechenland (69)58
  • | Kapitel kaufen XIV. Hellen, Sohn Deukalions, Enkel des Prometheus, Urenkel des Japetus, verbreitet durch drei seiner Söhne in Griechenland drei Dialekte. - Jahre der Welt 2082 (70)59
  • | Kapitel kaufen XV. Der Ägypter Kekrops gründet zwölf Kolonien in Attika, aus denen später Theseus Athen bildete (71)59
  • | Kapitel kaufen XVI. Der Phönizier Kadmus gründet Theben in Böotien und führt in Griechenland die gewöhnlichen Buchstaben ein. - Jahre der Welt 2491 (72)59
  • | Kapitel kaufen XVII. Saturn, oder Zeitalter der Götter in Latium. - Jahre der Welt 2491 (73)60
  • | Kapitel kaufen XVIII. Mercurius Trismegistus der Jüngere, oder Zeitalter der Heroen in Ägypten. - Jahre der Welt 2553 (74)60
  • | Kapitel kaufen XIX. Der Ägypter Danaus vertreibt die Inachiten aus dem Königreich Argos. - Jahre der Welt 2553 (75-76)61
  • | Kapitel kaufen XX. Die Herakliden durch ganz Griechenland verstreut, wo sie das Zeitalter der Heroen bilden. - Kureten in Kreta, Saturnien, das heißt Italien, und in Asien, wo sie Priesterreiche bilden. - Jahre der Welt 2682 (77)61
  • | Kapitel kaufen XXI. Dido verläßt Tyrus, um Karthago zu gründen (78)62
  • | Kapitel kaufen XXII. Orpheus, und mit ihm das Zeitalter der theologischen Dichter (79-81)62
  • | Kapitel kaufen XXIII. Herkules, mit dem das Heroenzeitalter in Griechenland seinen Gipfel erreicht (82)65
  • | Kapitel kaufen XXIV. Sanchuniathes schreibt Geschichten in gewöhnlichen Buchstaben. - Jahre der Welt 2800 (83)66
  • | Kapitel kaufen XXV. Trojanischer Krieg. - Jahre der Welt 2820 (84)66
  • | Kapitel kaufen XXVI. Sesostris herrscht in Theben. Jahre der Welt 2949 (85)67
  • | Kapitel kaufen XXVII. Griechische Kolonien in Asien, in Sizilien und in Italien. - Jahre der Welt 2949 (86)67
  • | Kapitel kaufen XXVIII. Olympische Spiele, zuerst von Herkules gestiftet, dann unterbrochen und von Isiphilus wiederhergestellt. - Jahre der Welt 3223 (87)68
  • | Kapitel kaufen XXIX. Gründung Roms. - Jahre Roms I (88)68
  • | Kapitel kaufen XXX. Homer, der in einer Zeit auftrat, als die gewöhnlichen Buchstaben noch nicht erfunden waren, und der Ägypten nicht sah. - Jahre der Welt 3290, Roms 35 (89)68
  • | Kapitel kaufen XXXI. Psammetichus öffnet Ägypten nur für die Griechen aus Jonien und Karien. - Jahre der Welt 3334 (90)69
  • | Kapitel kaufen XXXII. Äsop, gewöhnlicher Moralphilosoph. - Jahre der Welt 3334 (91)70
  • | Kapitel kaufen XXXIII. Sieben Weisen Griechenlands; einer von ihnen, Solon, ordnet die Volksfreiheit Athens; ein anderer, Thales von Milet, beginnt die Philosophie mit der Naturphilosophie. - Jahre der Welt 3406 (92)70
  • | Kapitel kaufen XXXIV. Pythagoras, zu dessen Lebzeiten nach Livius in Rom nicht einmal sein Name bekanntwerden konnte. - Jahre der Welt 3468, Roms 225 (93-95)70
  • | Kapitel kaufen XXXV. Servius Tullius, König. - Jahre der Welt 3468, Roms 225 (96)73
  • | Kapitel kaufen XXXVI. Hesiod. - Jahre der Welt 3500 (97)74
  • | Kapitel kaufen XXXVII. Herodot, Hippokrates. - Jahre der Welt 3500 (98)74
  • | Kapitel kaufen XXXVIII. Idanthyrsus, König von Skythien. - Jahre der Welt 3530 (99-100)75
  • | Kapitel kaufen XXXIX. Peloponnesischer Krieg. Thukydides, der schreibt, daß bis zur Zeit seines Vaters die Griechen nichts von ihrer eigenen Urzeit wußten, weswegen er anfing, über jenen Krieg zu schreiben. - Jahre der Welt 3530 (101)77
  • | Kapitel kaufen XL. Sokrates begründet die rationale Moralphilosophie. Platon tut sich in der Metaphysik hervor. Athen glänzt in allen Künsten der gebildetsten Humanität. Zwölftafelgesetz. - Jahre der Welt 3553, Roms 303 (102)78
  • | Kapitel kaufen XLI. Indem Xenophon die griechischen Waffen in das Innere Persiens trägt, ist er der erste, der mit einiger Sicherheit die persischen Verhältnisse kennt. - Jahre der Welt 3583, Roms 333 (103)78
  • | Kapitel kaufen XLII. Pubilisches Gesetz. - Jahre der Welt 3658, Roms 416 (104-114)79
  • | Kapitel kaufen XLIII. Poetelisches Gesetz. - Jahre der Welt 3661, Roms 419 (115)85
  • | Kapitel kaufen XLIV. Tarentinischer Krieg, in dem die Lateiner und die Griechen miteinander bekanntzuwerden beginnen. - Jahre der Welt 3708, Roms 489 (116)86
  • | Kapitel kaufen XLV. Zweiter Punischer Krieg, mit dem für Livius die gesicherte römische Geschichte beginnt; dennoch gesteht er, drei sehr wichtige Umstände desselben nicht zu kennen. - Jahre der Welt 3489, Roms 552 (117)86
  • | Kapitel kaufen Schluß (118)87
  • | Kapitel kaufen Zweiter Abschnitt. Von den Elementen (119)87
  • | Kapitel kaufen I.-CXIV. (120-329)88
  • | Kapitel kaufen Dritter Abschnitt. Von den Prinzipien (330-337)142
  • | Kapitel kaufen Vierter Abschnitt. Von der Methode (338-360)147
  • | Kapitel kaufen Zweites Buch. Von der poetischen Weisheit159
  • | Kapitel kaufen Prolegomena159
  • | Kapitel kaufen Einführung (361-363)159
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel: Von der Weisheit im allgemeinen (364-366)161
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel: Darstellung und Einteilung der poetischen Weisheit (367-368)164
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel: Von der allgemeinen Sintflut und den Giganten (369-373)165
  • | Kapitel kaufen Erster Abschnitt. Poetische Metaphysik 170
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der poetischen Metaphysik, die uns die Ursprünge der Dichtung, des Götzendienstes, der Weissagung und der Opfer gibt (374-384)170
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Folgesätze über die Hauptgesichtspunkte dieser Wissenschaft 178
  • | Kapitel kaufen I.-VII. (385-399)178
  • | Kapitel kaufen Zweiter Abschnitt. Poetische Logik188
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der poetischen Logik (400-403)188
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Folgesätze über die Tropen, Ungeheuer und poetischen Verwandlungen191
  • | Kapitel kaufen I.-V. (404-411)191
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Folgesätze über das Sprechen der ersten Völker in poetischen Charakteren (412-413)196
  • | Kapitel kaufen I.-X. (414-427)197
  • | Kapitel kaufen Viertes Kapitel. Folgesätze über die Ursprünge der Sprachen und der Buchstaben; sowie, weiter unten, über die Ursprünge der Hieroglyphen, der Gesetze, der Namen, der Geschlechterwappen, der Medaillen, der Münzen; sowie schließlich über die erste Sprache und Schrift des natürlichen Rechts der Völker (428-455)205
  • | Kapitel kaufen Fünftes Kapitel. Folgesätze über die Ursprünge der poetischen Ausdrucksweise, der episodischen Exkurse, der Inversion, des Rhythmus, des Gesanges und des Verses (456-472)229
  • | Kapitel kaufen Sechstes Kapitel. Die anderen Folgesätze, die anfangs in Aussicht gestellt worden sind 238
  • | Kapitel kaufen I-V. (473-493)238
  • | Kapitel kaufen Siebtes Kapitel. Letzte Folgesätze über die Logik der Gelehrten250
  • | Kapitel kaufen I.-VII. (494-501)250
  • | Kapitel kaufen Dritter Abschntt. Poetische Moral255
  • | Kapitel kaufen Einziges Kapitel. Von der poetischen Moral, und hierbei von den Ursprüngen der gewöhnlichen Tugenden, die von der Religion mittels der Ehen gelehrt wurden (502-519)255
  • | Kapitel kaufen Vierter Abschnitt. Poetische Ordnung der Familie268
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der poetischen Ordnung der Familie, und hierbei von den Familien, die zunächst nur aus Nachkommen bestanden (520-552)268
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Von den Familien aus Knechten, die den Städten vorausgingen und ohne die die Städte überhaupt nicht entstehen konnten (553-569)295
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Folgesätze über die Verträge, die durch bloßen Konsens geschlossen werden (570)311
  • | Kapitel kaufen I.-VIII. (571-578)312
  • | Kapitel kaufen Viertes Kapitel. Mythologischer Kanon (579-581)314
  • | Kapitel kaufen Fünfter Abschnitt. Poetische Politik315
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der poetischen Politik, nach der die ersten Republiken in der Welt in strengster aristokratischer Form entstanden (582-598)315
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Die Staaten sind sämtlich aus gewissen ewigen Prinzipien des Lehnswesens hervorgegangen (599-618)331
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Von den Ursprüngen des Zensus und der Staatskasse (619-623)346
  • | Kapitel kaufen Viertes Kapitel. Vom Ursprung der römischen Komitien (624-628)350
  • | Kapitel kaufen Fünftes Kapitel. Folgesatz, daß die göttliche Vorsehung die Ordnerin der Staaten und zugleich des natürlichen Rechts der Völker ist (629-633)353
  • | Kapitel kaufen Sechstes Kapitel. Es folgt die Politik der Heroen (634-661)358
  • | Kapitel kaufen Siebtes Kapitel. Folgesätze über die alten römischen Verhältnisse und insbesondere über das monarchische römische Königtum und über die durch Junius Brutus eingeführte Volksfreiheit, von denen man bisher geträumt hat (662-665)376
  • | Kapitel kaufen Achtes Kapitel. Folgesatz über den Heroismus der ersten Völker (666-669)380
  • | Kapitel kaufen I.-VIII. (670-678)383
  • | Kapitel kaufen Sechster Abschnitt. Poetische Gedichte387
  • | Kapitel kaufen Einziges Kapitel. Zusammenfassende Bemerkungen zur poetischen Geschichte387
  • | Kapitel kaufen I.-III. (679-686)387
  • | Kapitel kaufen Siebter Abschnitt. Poetische Physik391
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der poetischen Physik (687-691)391
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Von der poetischen Physik in bezug auf den Menschen oder von der heroischen Natur (692-702)394
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Folgesatz: Von den heroischen Sentenzen (703-704)400
  • | Kapitel kaufen Viertes Kapitel. Folgesatz: Von den heroischen Beschreibungen (705-707)401
  • | Kapitel kaufen Fünftes Kapitel. Folgesatz: Von den heroischen Sitten (708-709)402
  • | Kapitel kaufen Achter Abschnitt. Poetische Kosmographie 404
  • | Kapitel kaufen Einziges Kapitel. Von der poetischen Kosmographie (710-725)404
  • | Kapitel kaufen Neunter Abschnitt. Poetische Astronomie 414
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der poetischen Astronomie (726)414
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel: Astronomische naturwissenschaftlich-philologische Darlegung der Gleichförmigkeit der Prinzipien bei allen alten heidnischen Völkern (727-731)414
  • | Kapitel kaufen Zehnter Abschnitt. Poetische Chronologie417
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der poetischen Chronologie (732-735)417
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Chronologischer Kanon, um der Universalgeschichte ihre Anfänge zu geben, die der Monarchie des Ninus vorausgehen müssen, mit der diese Universalgeschichte beginnt (736-740)421
  • | Kapitel kaufen Elfter Abschntt. Poetische Geographie 425
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der poetischen Geographie (741-769)425
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Folgesatz: Von der Ankunft des Äneas in Italien (770-773)436
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Von der Benennung und Beschreibung der heroischen Städte (774-778)439
  • | Kapitel kaufen Schluß442
  • | Kapitel kaufen Drittes Buch. Von der Entdeckung des wahren Homer444
  • | Kapitel kaufen Erster Abschnitt. Erforschung des wahren Homer444
  • | Kapitel kaufen Einleitung444
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der geheimen Weisheit, die Homer zugeschrieben wurde (781-787)444
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Vom Vaterland Homers (788-791)449
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Von dem Zeitalter Homers (792)451
  • | Kapitel kaufen I.-X. (793-805)451
  • | Kapitel kaufen Viertes Kapitel. Von der unerreichbaren heroisch-poetischen Kraft Homers (806-809)455
  • | Kapitel kaufen Fünftes Kapitel. Philosophische Beweise für die Entdeckung des wahren Homer (810)459
  • | Kapitel kaufen I.-XXVIII. (811-838)459
  • | Kapitel kaufen Sechstes Kapitel. Philologische Beweise für die Entdeckung des wahren Homer (839)468
  • | Kapitel kaufen I.-XXXIII. (840-872) 468
  • | Kapitel kaufen Zweiter Abschnitt. Entdeckung des wahren Homer 477
  • | Kapitel kaufen Einleitung (873)477
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Die Ungereimtheiten und Unwahrscheinlichkeiten des bisher angenommenen Homer werden bei dem hier entdeckten Homer zu Stimmigkeiten und Notwendigkeiten (874)478
  • | Kapitel kaufen I.-XXIV. (875-901)478
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Die Dichtungen Homers erweisen sich als zwei große Schatzkammern des natürlichen Rechts der Stämme Griechenlands (902)484
  • | Kapitel kaufen XXV.-XXVI. (903-904)485
  • | Kapitel kaufen Anhang. Rationale Geschichte der dramatischen und lyrischen Dichter (905-914)485
  • | Kapitel kaufen Viertes Buch. Von dem Lauf, den die Völker nehmen492
  • | Kapitel kaufen Einleitung (915)492
  • | Kapitel kaufen Erster Abschnitt. Drei Arten von Naturen (916-918)493
  • | Kapitel kaufen Zweiter Abschnitt. Drei Arten von Sitten (919-921)494
  • | Kapitel kaufen Dritter Abschnitt. Drei Arten des natürlichen Rechts (922-924)495
  • | Kapitel kaufen Vierter Abschnitt. Drei Arten von Regierungen (925-927)495
  • | Kapitel kaufen Fünfter Abschnitt. Drei Arten von Sprachen (928-931)496
  • | Kapitel kaufen Sechster Abschnitt. Drei Arten von Schriftzeichen (932-936)497
  • | Kapitel kaufen Siebenter Abschnitt. Drei Arten von Jurisprundenz (937-941)499
  • | Kapitel kaufen Achter Abschnitt. Drei Arten von Autoritäten (942-946)501
  • | Kapitel kaufen Neunter Abschnitt. Drei Arten des Rechts 503
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Göttliches Recht und Staatsräson (947-949)503
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Folgesatz: Von der Staatsweisheit der alten Römer (950-951)505
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Folgesatz: Grundzüge der Geschichte des römischen Rechts (952-953)507
  • | Kapitel kaufen Zehnter Abschnitt. Drei Arten von Gerichten 509
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Erste Art: Göttliche Gerichte (954-958)509
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Folgesatz: Von den Zweikämpfen und den Wiedervergeltungen (959-964)512
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Zweite Art: Ordentliche Gerichte (965-973)516
  • | Kapitel kaufen Viertes Kapitel. Dritte Art: Menschliche Gerichte (974)521
  • | Kapitel kaufen Elfter Abschnitt. Drei Epochen des Zeitgeistes522
  • | Kapitel kaufen Einziges Kapitel. Epochen der religiösen, der ehrsüchtigen und der zivilisierten Zeiten (975-979)522
  • | Kapitel kaufen Zwölfter Abschnitt. Weitere Beweise, gewonnen aus den Eigentümlichkeiten der heroischen Aristokratien 523
  • | Kapitel kaufen Einleitung (980)523
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Von der Wahrung der Grenzen (981-984)524
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Von der Wahrung der Stände (985-998)526
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Von der Wahrung der Gesetze (999-1003)537
  • | Kapitel kaufen Dreizehnter Abschnitt541
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Weitere Beweise, gewonnen aus der Mischung der Republiken aus den Staatsformen der späteren mit den Regierungsformen der früheren (1004-1006)541
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Von einem ewigen natürlichen königlichen Gesetz, kraft dessen die Völker zur Ruhe gelangen unter den Monarchien (1007-1008)544
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Widerlegung der Prinzipien der Staatslehre nach dem System Jean Bodins (1009-1019)546
  • | Kapitel kaufen Vierzehnter Abschnitt. Letzte Beweise, die diesen Lauf der Völker bestätigen 552
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Strafen, Kriege, Ordnung der Zahlen (1020-1026)552
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Folgesatz: Das alte römische Recht war eine ernsthafte Dichtung und die alte Jurisprudenz war eine strenge Dichtung, in welcher sich die Anfänge einer weniger rohen Metaphysik der Gesetze finden; und wie bei den Griechen aus den Gesetzen die Philosophie hervorging (1027-1045)556
  • | Kapitel kaufen Fünftes Buch. Von der Wiederkehr der menschlichen Dinge beim Wiedererstehen der Völker568
  • | Kapitel kaufen Einleitung (1046)568
  • | Kapitel kaufen Erstes Kapitel. Die jüngste barbarische Geschichte, erklärt mit der Wiederkehr der ersten barbarischen Geschichte (1047-1056)568
  • | Kapitel kaufen Zweites Kapitel. Die Wiederkehr, die sich bei den Völkern ereignet aufgrund der ewigen Natur der Lehen, und als Folge die Wiederkehr des alten römischen Rechts in Gestalt des Lehnsrechts (1057-1087)573
  • | Kapitel kaufen Drittes Kapitel. Beschreibung der alten und der neuen Welt der Völker, entworfen gemäß dem Plan der Prinzipien dieser Wissenschaft (1088-1096)592
  • | Kapitel kaufen Schluss des Werkes. Über einen ewigen natürlichen Staat, der in jeder Art vollkommen ist, nach Fügung der göttlichen Vorsehung (1097-1112)597
  • | Kapitel kaufen Anhang. Praxis dieser neuen Wissenschaft (1405-1411)611
  • | Kapitel kaufen Personenregister617

Beschreibung

Als erster großer Versuch einer Begründung der Kultur- und Sozialwissenschaften zählt die "Scienza nuova", das Hauptwerk des italienischen Philosophen, Historiographen und Juristen Giambattista Vico (1668-1744) zu den epochal herausragenden Texten der Neuzeit. Hier finden sich bereits zahlreiche Entdeckungen der späteren Geschichtswissenschaft und Philologie; Schwerpunkte liegen in der Ausformung der Rechtstheorie, der Sprachphilosophie und der Ästhetik. Seine große Wirkung auf den Diskurs des europäischen Denkens entfaltete das 1725 publizierte Werk allerdings erst ab 1827, nach Erscheinen der von Michelet vorgelegten französischen Übersetzung.

Die vorliegende Sonderausgabe auf der Grundlage der 1990 erschienenen kommentierten Studienausgabe in der PhB bietet den vollständigen Text nach der dritten Ausgabe von 1744 in deutscher Übersetzung.

Zitate

Es ist als ein Ereignis zu rühmen, wenn dieses große Buch jetzt zum ersten Mal in einer vollständigen und zuverlässigen deutschen Übersetzung vorliegt. [...] Diese Übersetzung schließt eine Lücke.
Frankfurter Allgemeine

Mit Plato erkennt Vico in der Idee den Maßstab. Mit Tacitus schildert er in den beschränkten Zwecken des menschlichen Eigennutzes die Wirklichkeit. Mit Bacon besinnt er sich auf die Einheitlichkeit der wissenschaftlichen Welt. Mit Grotius faßt er die gesamte Philosophie und Theologie in das System eines allgemeinen Rechtes, in eine Überphilosophie, in die 'Neue Wissenschaft'.
R. Wisser