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Sichtung des Korans

(Heft 20c, Buch III der lateinisch-deutschen Parallelausgabe)

Philosophische Bibliothek 420c. 1993. Cribratio Alkorani Unveränderte eBook-Ausgabe der 1. Aufl. von 1993. Lateinisch–deutsch. Von den Herausgebern nach dem Text der historisch-kritischen Ausgabe neu übersetzt und mit einer Einleitung versehen. XI, 150 Seiten.
978-3-7873-3267-0. E-Book (PDF)
DOI: https://doi.org/10.28937/978-3-7873-3267-0
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Inhalt

  • | Kapitel kaufen Cover*I
  • | Kapitel kaufen InhaltsverzeichnisV
  • | Kapitel kaufen Vorwort. Von Ludwig Hagemann und Reinhold GleiVII
  • | Kapitel kaufen Nikolaus von Kues: Cribratio Alkorani / Sichtung des Korans (Liber tertius - Drittes Buch)1
  • | Kapitel kaufen Text und Übersetzung der »Cribratio Alkorani«1
  • | Kapitel kaufen Liber tertius / Drittes Buch2
  • | Kapitel kaufen I. Daß der Koran durch das Festhalten am Glauben an den einen Gott es allen recht machen will, wobei er dennoch Christus den Vorzug gibt3
  • | Kapitel kaufen II. Daß Muhammad nicht wußte, was zu tun und zu denken sei, und nichts Beständiges hinterließ 7
  • | Kapitel kaufen III. Warum die, die an den Koran glauben, als gerettet gelten; und daß das Schwert ihr Lehrmeister ist 13
  • | Kapitel kaufen IV. Daß Gott im Koran zum einen als der transzendente Gott erscheint, und ein anderer Gott, von dem er spricht, den Dingen immanent ist 17
  • | Kapitel kaufen V. Daß Gott im Koran geringer erscheint als alle Dinge, als Sklave Muhammads und als dessen Erfindung 21
  • | Kapitel kaufen VI. Daß Muhammad blindlings gegen die Gebote Gottes verstößt, wenn er Christus in den Christen verfolgt 25
  • | Kapitel kaufen VII. Daß Muhammad glaubt, Gottes Vorherwissen bestimme alles Geschehen notwendig 29
  • | Kapitel kaufen VIII. Daß das Ziel des Korans Muhammads eigene Erhöhung darstellt 31
  • | Kapitel kaufen IX. Daß Muhammad Christus bald Gott und Mensch, bald nur Mensch, bald Gott in der Einzahl, bald in der Mehrzahl nennt33
  • | Kapitel kaufen X. Daß Muhammad wankelmütig ist, wie aus Beispielen hervorgeht 39
  • | Kapitel kaufen XI. Gegen die Behauptung, das Gesetz des Korans sei das Gesetz Abrahams 45
  • | Kapitel kaufen XII. Daß der Koran Abraham als Heiden beschimpft; die wahre Geschichte wird dem entgegengehalten49
  • | Kapitel kaufen XIII. Über die dem gläubigen Abraham gegebene Verheißung 57
  • | Kapitel kaufen XIV. Daß Gottes Bund mit Abraham die Ismaeliten ausschließt und in Christus, dem Mittler, zum Abschluß kommt61
  • | Kapitel kaufen XV. Daß nur ein Christ, der die Dreifaltigkeit in der Einheit anbetet, Abrahams Sohn sein kann 65
  • | Kapitel kaufen XVI. Daß die Araber das Gesetz Abrahams gar nicht kennen, ja es sogar verfolgen 69
  • | Kapitel kaufen XVII. Versuch, den Sultan zu überreden, den Glauben an die Jungfrau Maria als Gottesgebärerin und die Anerkennung des Evangeliums anzuordnen 75
  • | Kapitel kaufen XVIII. An den Khalifen von Bagdad, daß die Juden über Abraham im Koran Zusätze gemacht haben79
  • | Kapitel kaufen XIX. Aufweis, daß niemand ohne Christus selig werden kann85
  • | Kapitel kaufen XX. Aufweis, daß Christus den Christen die Unsterblichkeit verdient hat89
  • | Kapitel kaufen XXI. Darlegung der Ähnlichkeit von Adam und Christus93
  • | Kapitel kaufen Anmerkungen zur Übersetzung99
  • | Kapitel kaufen Literaturverzeichnis121
  • | Kapitel kaufen Namenverzeichnis127
  • | Kapitel kaufen Verzeichnis wichtiger Begriffe (Buch I-III)131

Beschreibung

Das Werk des Cusanus gilt als Synthese mittelalterlicher Weisheit und gedanklicher Grundlegung der großen Systeme der beginnenden Renaissance und der neueren Zeit. Dies zeigt sich insbesondere auch in dieser in drei Bücher gegliederten Abhandlung über die Sichtung des Korans von 1460/1461, die die theologische Auseinandersetzung und zugleich Verständigung mit dem Islam zum Thema hat. Die Ausgabe basiert auf der kritischen Erstedition von 1986.