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Das Bild der Deutschen in der spanischen faschistischen Presse (1924–1945)

Reißner, Alexander

Studia Romanica, Bd. 203

2016

Zusätzliche Informationen

Bibliografische Daten

Abstract

Die vergleichende Imagologie untersucht das Herausbilden kultureller Identität in der Eigen- und Fremdwahrnehmung, ihr Zustandekommen und ihre Wirkung. Im Mittelpunkt dieses Buchs stehen die Stereotype von Deutschland, die sich in der spanisch-faschistischen bzw. -konservativen Presse der 1920er bis 1940er Jahre etablieren. Sie zeigt, wie sie sich den jeweiligen politischen Umständen anpassen. Genauso wie sich unter den Autoren der herangezogenen Artikel neben unbekannten auch große Namen wie Ernesto Giménez Caballero, Pedro Laín Entralgo und Manuel Machado finden, versammelt auch die Auswahl der Zeitungen neben großen Publikationen wie ‚La Gaceta Literaria‘, ‚Acción Española‘, ‚Cruz y Raya‘, ‚Escorial‘ und ‚Arbor‘ mallorquinische Tageszeitungen von nur lokaler Bedeutung.

Inhaltsverzeichnis

Zwischenüberschrift Seite Aktion Preis
Cover C
Titel 3
Impressum 4
Inhaltsverzeichnis 5
1 Vorwort 7
Allgemeine Vorarbeiten 17
2 Einleitung 17
2.1 Deutsch-spanische Beziehungen auf staatlicher Ebene 18
2.2 Der spanische Faschismus 30
2.3 Die faschistische Literatur Spaniens 42
Das Bild der Deutschen 59
3 Einleitung 59
3.1 Die Prosa: Alemania 64
3.2 Das Nordische 75
3.3 Germanische Mythologie 89
3.4 Die Lyrik: Poemas de la Alemania Eterna 100
3.5 Die Religion. Katholizismus versus Protestantismus 113
3.6 Der Deutsche 136
3.7 Das Drama: Judit 44 157
4 Nachwort 171
5 Literaturliste 177
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